Wenn Menschen lokal suchen, sehen sie oft zuerst Google Maps. Dein Google Business Profile entscheidet dann mit, ob du angezeigt wirst – und ob jemand klickt.
Hier sind 12 Punkte, die wirklich zählen.
1) Name: exakt so wie im echten Leben
Keine Keywords in den Namen packen. Nutze deinen echten Unternehmensnamen – sonst riskierst du Probleme.
2) Hauptkategorie: die wichtigste Entscheidung
Wähle eine Kategorie, die deine Hauptleistung am besten trifft.
Die Hauptkategorie wirkt stärker als „irgendwo im Text steht’s schon“.
3) Zusatzkategorien: nur passende
Nimm 2–5 Zusatzkategorien, die du wirklich anbietest. Kein „Alles für alle“.
4) Öffnungszeiten: aktuell und mit Ausnahmen
Trage Sonderzeiten ein (Feiertage). Nichts wirkt unzuverlässiger als falsche Zeiten.
5) Leistungen/Services: konkret statt allgemein
Wenn du Services eintragen kannst: nutze klare Begriffe, die Menschen suchen.
Beispiel: „Dachreparatur“, „Notdienst“, „Wartung“ statt „Service“.
6) Beschreibung: kurz, klar, regional
2–3 Sätze: Wer bist du, was machst du, für welche Region.
Keine Werbephrasen, lieber konkret.
7) Fotos: echt, aktuell, regelmäßig
Regelmäßig neue Fotos signalisieren Aktivität.
8) Telefonnummer & Website: einheitlich (NAP!)
Name/Adresse/Telefon müssen überall gleich sein: Website, Profile, Verzeichnisse.
Schon kleine Abweichungen können Vertrauen kosten.
9) Standort/Servicegebiet korrekt setzen
Wenn du Kunden vor Ort bedienst: Servicegebiet sauber definieren.
Wenn du Laufkundschaft hast: Adresse sichtbar.
10) Beiträge/Updates nutzen (wenn möglich)
Ein kurzer Post pro Woche/Monat reicht: Angebot, News, Hinweis.
Das zeigt: Profil ist gepflegt.
11) Bewertungen aktiv bekommen – und antworten
Antworten sind ein Vertrauenssignal (auch für neue Besucher).
12) Fragen & Antworten beobachten
Wenn Q&A verfügbar ist: kontrollieren, beantworten, Missverständnisse vermeiden.
Mini-Checkliste
Typische Fehler
Fazit
Wenn du diese 12 Punkte sauber einstellst, legst du die Basis für stabile lokale Sichtbarkeit – noch bevor du an „komplexe SEO“ denkst.