Wenn Menschen lokal suchen, sehen sie oft zuerst Google Maps. Dein Google Business Profile entscheidet dann mit, ob du angezeigt wirst — und ob jemand klickt.
Trag deinen Unternehmensnamen ohne Keywords ein. Wer Keywords in den Namen schmuggelt riskiert eine Profilsperre. Google erkennt das.
Die Primärkategorie wirkt stärker als alle anderen Angaben zusammen. Sie sollte deine Hauptleistung widerspiegeln — nicht eine Nische, nicht alles auf einmal.
Nimm 2–5 Zusatzkategorien, die du wirklich anbietest. Kein "Alles für alle" — das verwässert das Profil.
Sonderzeiten und Feiertage eintragen. Ein Profil mit falschen Öffnungszeiten kostet Vertrauen — und Klicks.
Klare, suchrelevante Begriffe verwenden. Nicht "Dienstleistungen" sondern "Rohrreparatur", "Heizungsinstallation", "Notdienst".
2–3 Sätze mit konkreten Informationen: Wer bist du, was machst du, wo bist du aktiv. Keine Keyword-Häufung — das liest sich schlecht und bringt nichts.
Mindestens diese drei Typen:
- Außenansicht des Unternehmens
- Innenraum, Team oder Arbeit bei der Ausführung
- Produkte oder Beispiele fertiggestellter Arbeit
Regelmäßige Updates signalisieren Google und Nutzern Aktivität. Ein Profil ohne Fotos wirkt verlassen.
Name, Adresse und Telefon müssen überall gleich sein: auf der Website, im Profil, in Verzeichnissen. Abweichungen schwächen das Vertrauenssignal.
Bist du ein Vor-Ort-Betrieb? Adresse sichtbar lassen. Fährst du zu Kunden? Servicebereich definieren — je nach Geschäftsmodell.
Wöchentliche oder monatliche Posts zeigen Profilengagement. Aktuelle Angebote, neue Leistungen, Saisonthemen — je aktiver das Profil, desto besser das Signal.
Bitte zufriedene Kunden aktiv um Bewertungen — direkt nach dem Auftrag. Antworte auf jede Bewertung, auch kurz. Das zeigt Erreichbarkeit.
Die Q&A-Funktion wird oft ignoriert. Stell die wichtigsten Fragen selbst ein und beantworte sie — das verhindert Missverständnisse.
- Kategorien passen zur Hauptleistung
- Öffnungszeiten aktuell und vollständig
- Leistungen konkret eingetragen
- Fotos aktuell (mind. 5–10)
- NAP identisch mit Website und Verzeichnissen
- Auf Bewertungen wird geantwortet
- Keywords im Unternehmensnamen (Profilsperre-Risiko)
- Falsche oder veraltete Hauptkategorie
- Fehlende oder zu alte Fotos
- Ungültige oder unvollständige Öffnungszeiten
- Inkonsistente NAP-Daten im Vergleich zur Website
Diese 12 Einstellungen bilden die Basis für stabile lokale Sichtbarkeit — noch bevor du an komplexere SEO-Maßnahmen denkst.
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